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Etappe 17-23 Arosa - Brand (A)

   Bild: Rätschenjoch

Walserweg GR Arosa - Brand (A)

Arosa - Langwies - Klosters - St. Antönien - Brand (A)

Perlen am Walserweg

  • Medergen, einst ganzjährig bewohnte Walsersiedlung
  • Sapüntal, Sapün Dörfji, Sapüner Stäg
  • Langwies Platz mit Kirche
  • Hochtal Fondei mit Strassberg
  • Klosters Platz, Heimatmuseum Nutli Hüschi
  • Schlappin Dörfji
  • Gafiatal mit Dörfji und Schlangenstein
  • St. Antönien, Streusiedlung  
Etappe 17: Arosa - Medergen - Sapün - Langwies

Wanderung durch lichte Wälder und über Alpweiden. In Medergen und Sapün, wo die Walser einst ganzjährig siedelten, sind zahlreiche, reich verzierte Holzbauten erhalten geblieben und werden heute noch bewohnt. Nach dem Abstieg durchs Chüpfertälli lohnt sich ein (kulinarischer) Abstecher ins Berggasthaus Heimeli – wer verweilen möchte, kann hier auch übernachten. Durch Heuwiesen wandern wir auf dem alten Sommerweg hinunter nach Langwies, dem einstigen Zentrum der Walser im Schanfigg. Heute ist Langwies mit seinen Fraktionen Strassberg, Medergen und Sapün ein Geheimtipp für Leute, die der Walser Kultur auf der Spur sind.

Karte Etappe 17 (434 KB)

Etappe 18: Langwies - Fondeier Tobel - Blackten - Fondei, Strassberg

Von Langwies wandern wir zurück zum Sapüner Steg und von dort auf dem alten Fussweg durchs wilde Fondeier Tobel hinauf, vorbei an den braungebrannten Holzhäusern am Stutz bis zur schönen Alpsiedlung Strassberg. Das Hochtal Fondei liegt in seiner ganzen Pracht vor uns. Geschäftig sind an heissen Sommertagen nur die Bauern mit ihren Heuladewagen unterwegs, ansonsten geht es gemächlich an, wer hier oben unterwegs ist. 

Karte Etappe 18 (296 KB)

Etappe 19: Fondei, Strassberg - Grünsee - Casannapass - Klosters Dorf

Beim Durannapass wandern wir durch ein Flachmoorgebiet von nationaler Bedeutung bevor es auf der prättigauer Seite über gut erschlossene Alpen nach Klosters hinunter geht, dem dritten und letzten Tourismuszentrum auf dem Walserweg Graubünden. Hier finden sich noch allenthalben Spuren der Walser Siedler – ein Besuch im Heimatmuseum Nutli-Hüschi ermöglicht zusätzliche Einblicke ins harte Alltagsleben der Walser Bauern.

Karte Etappe 19 (393 KB)

Etappe 20: Klosters Platz - Schlappiner Tobel - Schlappin Dörfji Normalweg

Diese leichte Wanderung führt durch frühes Walser Siedlungsgebiet. Wir folgen dem alten Saumweg nach Schlappin. 

Karte Etappe 20 (319 KB)

Etappe 21: Schlappin - Räschenjoch - Gafiatal - St. Antönien Platz

Von Schlappin steigen durch einen Märchenwald hinauf zu den Saaser Alpen und weiter zur unberührten Karstlandschaft am Rätschenjoch. Im Abstieg durchs blumen- und wasserreiche Gafiatal bleibt der Blick immer wieder an den steil abfallenden Kalkwänden der Rätikonkette hängen – ein Paradies für Sportkletterer. Felssturzblöcke prägen die urtümliche Landschaft im unteren Teil des Gafiatals und erschweren die landwirtschaftliche Nutzung – noch heute der wichtigste Wirtschaftszweig im Hochtal St. Antönien mit seiner charakteristischen Walser Streusiedlungs-Kulturlandschaft. 

Karte Etappe 21 (462 KB)

Etappe 22: St. Antönien Platz - Partnun - Carschinahütte

In St. Antönien folgen wir dem Schanielabach hinauf nach Partnun Stafel, das wie auch das Gafiatal bereits im 14. Jahrhundert von Walsern besiedelt und ganzjährig bewohnt wurde. 

Karte Etappe 22 (333 KB)

Etappe 23: Carschinahütte - Schweizertor - Douglasshütte - Brand (A)

Wir wandern am Fusse der imposanten Sulzfluh und Drusenfluh hinauf zum Schweizertor, dem Grenzübertritt ins Montafon. Wenig steil geht es zum prächtigen Lünersee hinunter und von dort mit der Bahn steil hinunter ins Brandnertal. Unser Tagesziel Brand ist zugleich Endziel des Walserweg Graubünden – vorerst!... Auch in Brand liessen sich vor rund 650 Jahren Walser nieder.

Karte Etappe 23 (471 KB)

 

weitere Infos zur Region:
Schanfigg
Prättigau

Impressionen

 

 

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